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Dies ist eine kommentierte und inzwischen bei weitem nicht mehr vollständige Liste (und zudem veraltete)
von Internet-Seiten, die sich bei der Beschäftigung mit dem
Gotischen als nützlich erweisen können (Stand: 2003)
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Quellen &
Corpora:
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Bislang existiert — neben umfangreichen Informationen zu
Manuskripten, Sprache etc. — eine elektronische Version
der
Wulfila-Bibel,
der Skeireins in der Streitberg-Version sowie einiger Fragmente
(Unterschriften, Kalender). Die Texte können downgeloadet
werden
( Zip-Datei)
oder auch online durchsucht — einfache Textsuchen (etwa
nach Wörtern/Morphemen) sind bereits online möglich.
Sehr schön sind die
Darstellungsmöglichkeiten (Menü "Index"),
man kann sich den gotischen Bibeltext sowohl im
Streitberg-Layout als auch mit englischem, französischem
und/oder altgriechischem Vergleichstext (interlinear oder
interaktiv) ansehen.
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Text der Wulfila-Bibel beim
Projekt TITUS, mit Parallelanordnung des
griechischen und lateinischen Bibeltextes; ausgefeiltes
Retrievalsystem. Der Text liegt in zwei Formaten vor: in
HTML und für
Wordcruncher (beides leider nur auf MS-Fenster
zugeschnitten). Fans werden u.a. daran ihre Freude haben, daß
man hier das gesamte Wulfila-Corpus im ursprünglichen
Alphabet lesen kann.
Für Linux-Freunde:
Wordcruncher ist zwar leider nur als
MS-Fenster-Version vorhanden, aber meiner Erfahrung
nach läuft es im Unterschied zu vielen anderen MS-Programmen
auch durchaus zufriedenstellend unter
Linux, wenn man mit Wine (in
der SuSE-Distribution enthalten) eine
MS-Fenster-Umgebung emuliert; sogar die für die
TITUS-Nutzung vitalen TrueType-Fonts können ganz passabel
eingebunden werden.
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Der beste Startpunkt für jeden, der sich für die
Skeireins (Got. Kommentar zum
Johannes-Evangelium) interessiert: Hier findet er/sie den
Text der erhaltenen Blätter der Skeireins in der
Bennett-Version (bearbeitet), die im Text enthaltenen
NT-Zitate sind sinnreicherweise farblich abgehoben. Neben
dem Originaltext liegen auch
Übersetzungen ins Lateinische, Deutsche, Französische,
Schwedische, Englische, Niederländische, Italienische und
Isländische vor.
Das Angebot wird abgerundet durch eine
Einführung in die Skeireins
sowie eine vollständige
Bibliographie zum Thema.
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Wörterbücher &
Glossare:
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Glossar aus Joseph Wrights Grammar of the Gothic
Language von 1910 — eingescannt und korrigiert von
Sean Crist.
Ein großer Vorteil dieses Glossars gegenüber anderen
online-Glossaren ist, daß teils auch etymologische Information
(i.e. altgermanische Entsprechungen) mit angegeben ist.
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Wie der Name Crimean Gothic Glossary schon sagt: eine
Krimgotisch-Englische Wortliste (die krimgotischen Würter
leider ohne Angaben zu Genus etc.). Teil der
Gotisch-Seiten von Erwan Perrotin
( s.u.)
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Software
& Computer-Relevantes:
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Teils ist etwas Vorsicht geboten: M. Carver hat das Programm
getestet und weist darauf hin, daß das
thematische o der zweiten schwachen Konjugation
fehlt (diese Verben also offenbar nach der vierten
schwachen Konjugation flektiert werden) und zudem der
Imperativ Singular der ersten schwachen Konjugation auf
-j endet wo eigentlich -ei stehen müßte.
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Mir sind zwei herunterladbare Gotische Fonts in TrueType-Format bekannt, die eine kann an dieser Stelle und die andere an jener Stelle gratis heruntergeladen werden.
Einen weiteren gotischen Font finden Sie
hier, den hab ich aber nicht ausprobiert.
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Eingereichter Vorschlag zur Enkodierung des gotischen Alphabets
in ISO/IEC 10646 (auf Seite 15 der pdf-Datei). Der genaue
Status von diesem Papier ist mir allerdings alles andere als
klar, es scheint ein Sitzungsbericht zu sein.
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Geschichte:
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Goten-Kapitel des
Dark Age Web von Mark Furnival. Die
historisch orientierten Seiten sind schön und informativ
gemacht (trotz des reißerisch anmutenden Titels), sie befassen
neben der allgemeinen Goten-Seite extra Kapitel über
Ostrogoten und
Visigoten sowie eine nett aufbereitete Dokumentation der
Schlacht bei Taginae (a.d. 552, Byzanz gegen die
Ostrogoten).
Zudem sind noch weitere
Völker (Niederl.:
Volkeren) des frühen Mittelalters in vergleichbarer Weise
dokumentiert.
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Lateinischer Text der Getica des Jordanes,
eine unserer Hauptquellen zur Geschichte der Goten. Leider ist
nicht angegeben, anhand welcher Ausgabe diese online-Version
erstellt wurde .
Hier gibt es noch eine
englische Übersetzung von Charles C.
Mierow; diese Seite befindet sich zwar in etwas seltsamer
Gesellschaft — " esoterisches Zentrum", von Hexerei über
Kampfsport bis Raten mit Runen — aber der englische
Jordanes-Text ist soweit Ordnung, wenn es nur um einen ersten
Überblick geht.
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Lateinischer Text des
Auxentius-Briefs an Durostorum (Ziehsohn
von Wulfila), entstanden ca. 400. Eine engl.
Übersetzung ist ebenfalls vorhanden.
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Weitere Verweise
(Varia):
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Der richtige Ort, um kompakt etwas über historische und
sprachliche Hintergründe des Germanischen zu erfahren —
die Seiten sind Teil eines
Projektes zur Darstellung der
Geschichte des Niederländischen im Rahmen der germanischen
Sprachen, und es lohnt sich durchaus,
dort ein wenig zu stöbern.
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Ein Gotisch-Kurs in elf Lektionen (online sind nur acht),
zusammengestellt von David Salo und ursprünglich von ihm per
Rundmail auf der
Gothic Language List veröffentlicht. Zu
jeder Lektion gibt es Übungen und in einer extra Datei auch
Lösungen. Inzwischen ist die der Kurs als
html-Version auch im WWW abrufbar.
Caveat: Ich hab die Sache nicht
intensiv durchgeschaut, aber der oberflächliche Eindruck ist,
daß es ein paar Patzer gibt bzw. der Autor sich nicht
immer sehr geschickt ausdrückt — etwa in der Einleitung:
Daß Gotisch "related to most of the major languages of
Europe (except Finnish and Hungarian)" sei suggeriert
lediglich eine unzutreffende Vollständigkeit (was ist etwa mit
Baskisch und Estnisch?), aber Gotisch als "most closely
related to the Germanic languages" stimmt einfach nicht
(es ist schlicht eine von ihnen). Ein Bauchgrimmen
kriegt man, wenn Salo mit größter Selbstverständlichkeit von
"Artikeln" im Gotischen redet (darüber könnte man zur Not
streiten, aber es nicht so einfach hinschreiben!).
Ausgesprochen erfreulich ist die Anmerkung: "Speakers of
those languages [i.e. der germanischen] will consequently find
the vocabulary of Gothic very easy to learn." — na
denn, nix wie los!
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Die Gotisch-Site von Jens Vorbrink. Hier sind vor allem einige
sehr nutzbringend überarbeitete Versionen diverser Hilfsmittel
zu finden:
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Gothic Language List — man spricht
(gelegentlich) Gotish, es sind aber auch einige ausgesprochene
Fachleute an dieser Mailing-Group beteiligt.
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Da diese Website nicht zuletzt auch der langfristigen
Reanimation des Gotischen dienen soll, werden einige "moderne"
gotische Texte dargeboten, etwa das Gedicht
Bagme Bloma von J.R.R. Tolkien
höchstselbst, eine
gotische Version eines Gedichtes aus
dem "Lord of the Rings",
Gotische Rätsel, sowie das
Biblical
Restoration Project, das zum Ziel hat, die fehlenden
Teile der Wulfila-Bibel ins Gotische zu übertragen.
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Neuerdings muß man "Mitglied" werden (kostenpflichtig), um das Angebot benutzen zu können. Daher weiß ich nicht, was dort heute genau zu finden ist; folgend meine Beschreibung noch aus der gratis-Zeit:
Letztere Sätze sind teils aus der Wulfila-Bibel, teils sind es
Übungssätze aus David Salos
Gotisch-Kurs — ob den
Seitenbetreibern klar ist, daß Sätze wie " Saggweis
siggwanda bi þo nauþ Nibilugge" ‚Gesänge werden
gesungen über der Nibelungen Not‘ kein überliefertes
Gotisch sind, möchte ich gar nicht wissen. Überhaupt ist mir
weniger denn je klar, ob der Seitenbetreiber die Seite und den
Irminismus-Kram ernst meint … aber ich fürchte schon
…
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Eine weitere Gotisch-Webseite (von Erwan Perrotin), sie enthält etwa ein
Krim-Gotisches
Glossar,
Landkarten der gotischen Siedlungsgebiete ("Urheimat",
Ostro-, Visi- und Krimgoten) und natürlich ein paar kurze
Textbeispiele sowie weitere Verweise.
Spezifikum dieser Seite ist
" What if they had survived: Gutiske Rajde",
ein Szenario wie die Welt vielleicht aussähe wenn die Goten
überlebt hätten, mit fiktionalen Landkarten, Geschichte,
Wörterbuch, und Grammatik etc. des "Neugotischen": im
Unterschied zu den Wiederbelebungsversuchen des
Wulfila-Gotischen a.a.O. wurden hier einige historische
lautliche Entwicklungen anderer germanischer Sprachen auf das
Wulfila- und Krimgotische angewandt und dann — ganz im
Sinne J.R.R. Tolkiens — ein "Gegenwarts-Gotisch"
konstruiert. Lustig.
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Gotisch-Seiten von Tim O'Neill. Er bietet Links, Photos einiger
gotischer Broschen sowie eine Seite mit rekonstruierten
Bestandteilen für
gotische Namen
.
Mit den bei Geocities üblichen Belästigungen durch Werbung ist
leider zu rechnen.
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Der Codex Argenteus an der
Universitätsbibliothek Uppsala — Dokumentation der
Handschrift, Photo einer Manuskriptseite (sowie die
Möglichkeit, sich den Codex
in 3D anzuschauen), weiterführende
Literatur.
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Ein Artikel von Lars Munkhammar: " Codex
Argenteus — From Ravenna to Uppsala: The wanderings of a
Gothic manuscript from the early sixth century",
vorgetragen auf dem 64. IFLA-Kongress, Amsterdam 1998.
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Das
Vaterunser auf Gotisch, nett
aufbereitet in gotischer Schrift, einer Transkription
sowie einer englischen Wort-für-Wort-Übersetzung. Auch das
Ave
Maria ist auf Gotisch vorhanden, allerdings nur in
einer "Rückübersetzung" (für weitere solche u.ä. cf.
oben).
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Wichtige
(lieferbare) Bücher:
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Binnig, Wolfgang (1999):
Gotisches Elementarbuch. 5., völlig neubearb. Aufl. d.
früheren Darst. v. Heinrich Hempel. Berlin: W. de Gruyter.
(deGruyter Studienbuch).
ISBN: 3-11-014932-X, 22,95 EUR
(up-to-date was die Quellen anbelangt, aber doch etwas
arg elementar, selbst für ein Elementarbuch: so ist
etwa die lautliche und formale Einordnung ins Panorama der
anderen indoeuropäischen und germanischen Sprachen fast völlig
unter den Tisch gefallen. Der Anhang mit Übungstexten ist zwar
sehr nett, weil neben den notorischen Evangelientexten auch
abgelegenere Fragmente abgedruckt sind, doch ist bei den
Evangelien das Fehlen einer griechischen Vorlage äußerst
schmerzhaft. In dieser Form, d.h. als alleinige Grundlage, ist
das Buch für einen ernsthaften Gotisch-Unterricht mithin nur
bedingt zu gebrauchen [persönliche Meinung, R.M.])
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ISBN: 9-9795-4268-3, USD 185 (ca. EUR 171)
(Wer dies Werk bestellen möchte, sollte das unbedingt beim
Institut für Linguistik der Uni Reykjavík
tun — andernorts ist es nämlich deutlich teurer!!)
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Bd. 1: Der gotische Text und seine
griechische Vorlage. Mit Einleitung, Lesarten u.
Quellennachweisen sowie den kleineren Denkmälern als Anhang.
Mit einem Nachtrag zu Speyerer u. Hácser Fragmenten von
Piergiuseppe Scardigli. 7., durchges. u. erg. Aufl. Heidelberg:
C. Winter. (Germanistische Bibliothek; Bd. 3)
ISBN 3-8253-0745-X, 58,00 EUR
ISBN 3-8253-0746-8, 18,00 EUR
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Holthausen, Ferdinand (1934/2002):
Gotisches etymologisches Wörterbuch.
Mit Einschluß der Eigennamen und der gotischen Lehnwörter
im Romanischen. Nachdruck d. Ausg. v. 1934. Heidelberg:
C. Winter. (Germanische Bibliothek; Bd. 8).
ISBN: 3-8253-1374-3, EUR 16,00
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Braune, Wilhelm
( 202003):
Gotische Grammatik. Mit Lesestücken
und Wörterverzeichnis. 20. Aufl., neubearb. v.
…. Tübingen: M. Niemeyer. (Sammlung kurzer
Grammatiken germanischer Dialekte: A. Hauptreihe; Nr.1)
ISBN: 3-484-10395-7, EUR 19,00
(Ist zwar noch nicht wirklich lieferbar, aber lt. Verlag
soll im 3. Quartal 2003 eine
Neuausgabe erscheinen … atemlose
Spannung ist das mindeste, was ich von einem jeden
Gotisch-Freund erwarte!)
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ISBN: 0-873-52295-8, EUR 19,48
(Caveat lector! Sicher nicht optimal,
zudem sind einige Fehler darin. Dennoch z. Zt. wohl das
einzige lieferbare Lehrbuch in englischer Sprache.)
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Leyen, Friedrich v. d. (1908):
Einführung in das Gotische. München: C.H. Beck. (Handbuch
des deutschen Unterrichts an Höheren Schulen; Bd. II.1.1)
(Zwar nicht mehr lieferbar, aber meist in einigen Ausgaben über
online-Antiquariate beziehbar. Und da ich immer wieder per
eMail gefragt werde, womit jemand am besten Gotisch zu lernen
beginnt, dem Grammatiken Ehrfurcht und Schrecken einflößen,
nehme ich dies Buch in die Liste auf. Ist als Lehrbuch m.E.
wirklich sehr gut.)
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*Diese Seite habe ich
ursprünglich für den Arbeitskreis "Gotisch für
Fortgeschrittene" im Sommersemester 1999 am Deutschen Seminar
der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zusammengestellt; da
der Nutzerkreis inzwischen weit über die Teilnehmer jenes
Seminars hinausgeht, lasse ich sie vorerst weiterhin im Netz stehen. Sie ist (und bleibt vorerst) auf dem Stand von 2004.
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